Hako – Reinigungskompetenz seit den 50er Jahren

Hako - Reinigungskompetenz seit den 50er Jahren

Hako - Reinigungskompetenz seit den 50er Jahren

Ob im Flughafen, in öffentlichen Gebäuden oder im Supermarkt überall kann man die Reinigungsmaschinen der Marke Hako finden.
Die Hako Werke GmbH wurde Ende des Jahres 1948 gegründet. Der Name leitet sich aus den ersten beiden Buchstaben des Firmengründers Hans Koch ab. Hako stellt Maschinen zur Boden- und Grundstückspflege her. Die Firma ist ein internationaler Spitzenanbieter für Technik zur Innen-, Außen- und Freiflächenreinigung.

Der Unternehmenssitz befindet sich am Ortsrand der Gemeinde Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein. Von den 100.000 Quadratmetern Betriebsfläche sind 35.000 Quadratmeter bebaut. Am Hauptsitz erfolgt die Blechbearbeitung und die Endmontage der Reinigungsmaschinen. Heute gehört das Unternehmen zur Possehl-Gruppe und erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 400 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl lag im Jahr 2009 bei 2.400.

Hako: Allrounder für Reinigungstechnik

Hako beliefert weltweit die Märkte mit Staub- und Wassersaugern, Teppichreinigungsmaschinen, Poliermaschinen, Kleintraktoren und Stadtreinigungsmaschinen, die man vor allem aus den Fußgängerzonen größerer Städte kennt. Mit Multicar als Tochterunternehmen komplettiert ein etablierter Kleinlastfahrzeughersteller das Produktangebot von Hako.

Hako legt besonders viel wert auf Qualität und Entwicklung. Neben den vier Produktionsstätten hat die Firma in Trappenkamp ein Technologiezentrum. Dort werden die zukünftigen Innovationen von Hako entwickelt. Das „Quick-Charge-System“ ist eine solche Erfindung, die dem Kunden ermöglicht, auch kurze Unterbrechungen im Reinigungsbetrieb, zum Beispiel während des Befüllens einer Scheuerungsmaschine, zum Laden der Antriebsbatterie zu nutzen.

Der Nachhaltigkeitsaspekt hat für Hako ebenfalls große Bedeutung, deshalb ist der Produktionsprozess Nachhaltigkeitsrichtlinien unterworfen. Mitarbeiter, die in relevanten Bereichen mit Umweltaspekten in Berührung kommen, werden intensiv geschult, um eigenverantwortlich den Umweltschutz zu berücksichtigen.