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Eine Schädlingsbekämpfung wird notwendig, wenn sogenannte „Schädlinge“ den Lebensraum von Lebewesen befallen und beschädigen. Im folgenden Artikel informiert Sie Gebaeudereinigung-Ratgeber.de über die verschiedenen Methoden!

Als Schädlingsbekämpfung werden chemische, physikalische sowie biologische Maßnahmen zur Bekämpfung sogenannter „Schädlinge“ bezeichnet. Hierzu zählen Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere, welche den Lebensraum anderer Tiere, Pflanzen oder den des Menschen befallen und dort einen Schaden anrichten. Es gibt verschiedene Methoden, um diese Schädlinge wieder loszuwerden. Allerdings muss es gar nicht erst zu einem Befall kommen.

Schädlingsbekämpfung – Welche Schädlinge gilt es zu bekämpfen?

Aus Sicht der Schädlingsbekämpfung werden die besagten Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere in vier Gruppen unterteilt.

  1. Vorratsschädlinge befallen gelagerte Lebensmittel.
  2. Materialschädlinge befallen beispielsweise Holz, Leder und Textilien.
  3. Gesundheits- und Hygieneschädlinge übertragen Krankheiten und lösen Allergien aus.
  4. Lästlinge stellen keine Gefahr dar, allerdings werden sie als störend empfunden.

Die Schädlinge, welche in deutschen Haushalten am häufigsten auftreten sind Motten (zählen sowohl zu den Vorrats- als auch zu den Materialschädlingen), Ameisen (zählen zu den Lästlingen) sowie Schaben und Taufliegen (zählen zu den Gesundheits- und Hygieneschädlingen).

Methoden der Schädlingsbekämpfung

Auch die Methoden der Schädlingsbekämpfung werden im Allgemeinen in vier Gruppen gegliedert.

  1. Biotechnisch-physikalische Methoden: Einsatz von Lockstoffen, Fallen oder thermischen Verfahren
  2. Chemische Methoden: Einsatz von Giften (Insektizide, Akarizide, Larvizide und Rodentizide)
  3. Biologische Methoden: Einsatz natürlicher Feinde der Schädlinge
  4. Physische Methoden: Einsatz von Schlagfallen

Insbesondere bei der Verwendung von chemischen Substanzen zur Schädlingsbekämpfung ist Vorsicht geboten! Sie lagern sich an Wänden und Möbeln ab und gelangen von da aus über die Raumluft in die Atemwege der Menschen. Dort können sie schwere gesundheitliche Schäden auslösen. Daher sollten Sie bei hartnäckigen Schädlingen lieber eine Fachkraft für Schädlingsbekämpfung beauftragen!

Allerdings muss es gar nicht erst so weit kommen! Durch einfache Maßnahmen, beispielsweise regelmäßiges Lüften oder schnelles Entsorgen von Abfällen, kann einem Schädlingsbefall vorgebeugt werden.

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